.

KONZERTSAISON

CHOR

DIRIGENT

ARCHIV

INTERNA

KONTAKT

. Aktuell
Tickets
Historie
Vorstand
Gönner
Interview Aufführungen
Tonträger
Kritiken und Texte
Probenplan
Impressum
Lageplan

Links



Mozart: Requiem KV 626
Sa 16. Oktober 2010



W. A. Mozart (1756 - 1791)

Samstag, 16. Oktober 2010
19.30 h Martinskirche Basel


W. A. Mozart:
Requiem KV 626

Klavierkonzert Nr. 20 d-moll KV 466

Verena Krause, Sopran
Leila Pfister, Alt
Bernhard Berchthold, Tenor
Martin Snell, Bass

Collegium Musicum Basel

Leitung: Bohdan Shved


Kaum ein Werk ist so von Legenden umrankt wie das Requiem von Mozart. Ein geheimnisvoller Bote soll Mozart das Werk in Auftrag gegeben haben. Salieri soll Mozart gar vergiftet haben. Mozart selbst habe seinen Tod gespürt. Alles falsch: Der exzentrische Graf von Walsegg hat Mozart das Werk inkognito in Auftrag gegeben, weil er (unter eigenem Namen) seiner jung verstorbenen Frau eine Totenmesse geben wollte. Mozart hat bis zuletzt ganz normal am Requiem gearbeitet, der Tod muss ihn überraschend ereilt haben. Sicher ist: Weil Frau Constanze Mozart eine Vorauszahlung für das Requiem erhalten hatte, liess sie die Partitur von Mozart-Schülern, vor allem von Franz Xaver Süssmayr fertig stellen.
Das Klavierkonzert Nr. 20 ist in derselben Tonart geschrieben wie das Requiem: in d-moll. Es ist das erste Konzert von Mozart, das in einer Moll-Tonart geschrieben wurde. Mozart selbst spielte es an der Uraufführung; Leopold Mozart und Joseph Haydn sassen im Publikum und äusserten sich lobend über das Konzert. Im 19. Jahrhundert war es sehr beliebt. Beethoven und Brahms haben Kadenzen für das Konzert geschrieben. Es gilt als Vorläufer der Klavierkonzerte von Beethoven.




Weitere Infos hier...



Premiere: Freitag, 27. August 2010, im Wenkenhof, Riehen.
Mit der romantisch-dramatischen Oper "Il Pirata" gelang dem Sizilianer Vincenzo Bellini 1827 der Durchbruch an der Mailänder Scala. Die Oper handelt von der tragischen Liebe einer Frau zwischen zwei Männern: Ernesto, dem Herzog von Caldora und Gualtiero, dem Anführer der Piraten. An der Oper ist alles überschwänglich: Die Gefühle, die Dramatik, die Melodien, die Arien – und die Chöre.